- Man kann endlich die eingebauten Mikrophone und die XLR Eingänge gleichzeitig benutzen. Ein mögliches Szenario wäre z.B. eine Bandaufnahme, in der die Instrumente mit den eingebauten Mikrophonen abgenommen werden und der Gesang direkt von der PA in die XLR Inputs geht. Man hat jetzt also einen echten 4-Spur Modus incl. Mixer.
- Die eingebauten Mikros lassen sich rotieren und auf eine 90° bzw. 120° Einstellung bringen. Dadurch läßt sich der von den Mikros aufgespannte Sound-Aufnahme-Kegel feiner justieren. Insbesondere bei größeren Bands könnte vielleicht die 120° Einstellung wesentlich praktischer sein, als die 90er.
- Das Gehäuse ist hochwertiger und gummibeschichtet. Das Plastikgehäuse beim alten H4 wirkte sowohl in puncto Optik als auch Verarbeitung ziemlich billig.
- Bedienung verbessert und intuitiver.
- Längere Batterielaufzeit. Beim alten H4 war da schon nach wenigen Stunden die Luft raus. Beim H4n gibts einen sogenannten "Stamina" Mode, der bis zu 11 Stunden garantieren soll. Ein Netzteil ist aber auch wie beim alten H4 ebenfalls dabei.
- Support für SD oder SDH Speicherkarten bis 32GB. OK, bei MP3 Aufnahmen dürfte man solche Größen kaum brauchen, bei Wav-Aufnahmen dürfte das aber schon interessanter werden.
- Möglichkeit, Songs in verschiedenem Tempo abzuspielen, ohne Beeinflussung der Tonhöhen (50% - 150% Tempospielraum).